Die ARGE Studernheim muss gemeinnützig werden!

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) in Studernheim organisiert die Kerwe, den Weihnachtsmarkt, die Maibaumstellung und das Brunnenfest.

In der ARGE wirken die Vereine des Vorortes und Einzelpersonen mit und bringen sich ehrenamtlich ein. Ohne dieses Engagement wäre kein Fest möglich!

In den Vororten Mörsch, Eppstein und Flomersheim gibt es selbstverständlich auch Arbeitsgemeinschaften. Diese sind dort -wie überall- als eingetragene und gemeinnützige Vereine organisiert.

Die Eintragung als gemeinnütziger Verein bringt nur Vorteile mit sich: Spenden können vereinnahmt werden, es gibt steuerliche Begünstigungen und die Vereinsführung und Mittelverwendung müssen transparent sein! Davon abgesehen ist die Frage nach der Haftung völlig ungeklärt.

Aber warum wehrt sich der Ortsvorsteher gegen eine Eintragung als Verein? Warum sind die Arbeitsgemeinschaften in den anderen Vororten ordentlich organisiert – nur in Studernheim nicht?

Deshalb fordert die CDU Studernheim schon seit langem:

Die ARGE muss als gemeinnütziger Verein im Vereinsregister eingetragen werden!

Die Kassenführung muss offengelegt werden! Alle Einnahmen und Ausgaben müssen anhand von Belegen nachgewiesen werden!

Ein Vorstand muss ordentlich gewählt werden. Es gibt keine Vorschrift, dass der Ortsvorsteher automatisch und ohne Legitimation Vorsitzender der ARGE ist und keinerlei Rechenschaft über die Leitung ablegen muss!

Von daher bitte ich um Ihre Unterstützung bei der Wahl zum Ortsvorsteher, damit wir gemeinsam das Beste für unseren Ort tun können und wieder alle Vereine und Personen an einen Tisch holen!

Ihr Manuel Baqué